Bestes Tagesgeldkonto - Kriterien zur Auswahl

Angebote wie – Bestes Tagesgeldkonto – im Internet hören sich verlockend an. Doch allein die attraktive Verzinsung ist noch kein Garant für das richtige Konto.

Bestes Tagesgeldkonto Welche Konditionen ein effektives Tagesgeldkonto ausmachen. Die Verzinsung ist das Erste, was ins Auge sticht, wenn es um das Tagesgeldkonto geht. Natürlich soll sie hoch sein und am besten dauerhaft beständig. Wer sich den guten Zinssatz lange erhalten will, der sollte auf die Zinsgarantie achten, die Banken für Neukunden bereithalten. Sie gilt meistens für einen bestimmten Zeitraum, zum Beispiel 6 Monate, danach kann der Zins aber auch fallen, denn im Gegensatz zum Festgeld, bei dem der Zins für die Laufzeit festgeschrieben wird, ist er beim Tagesgeld grundsätzlich variabel und kann von den Banken in Orientierung am Marktzins angepasst.

Unsere Top 3 Tagesgeldkonten im Vergleich | Stand: Dezember 2018

BankZinsen p.a.Zins-
gutschrift
Einlagen-
sicherung
BesonderheitenAntrag

ING
1,00%zum 31.12.1,23 Mrd€- nur für Neukunden
- Zinssatz nur 4 Monate gültig
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Audi Bank
0,20%
monatlich
1,392 Mrd.€
- Zinsen werden nach 4 Monaten reduziert
- monatliche Verzinsung (Zinseszinseffekt)
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Consorsbank
Consorsbank
0,01%vierteljährlich120 Mio€
je Konto
- hohe EinlagensicherungZur Bank »
Weitere Angebote im Tagesgeld Vergleich

Die Intervalle für die Zinsgutschriften sind ebenfalls von Bedeutung, wenn man Geld anlegen möchte. Werden die Zinsen monatlich, vierteljährlich oder nur alle 12 Monate gutgeschrieben? Wer schnell die Vermehrung seiner Einlage verzeichnen will, der sollte den kürzesten Zeitraum wählen. Das ist auch wichtig, wenn sich bei einem anderen Anbieter bessere Konditionen zeigen und gewechselt werden soll. Eine Mindesteinlage wird heute so gut wie gar nicht mehr gefordert, stattdessen warten viele Banken sogar mit Eröffnungsprämien und Startguthaben auf. Als bestes Tagesgeldkonto zeichnen sich die Angebote aus, die diese Kriterien wirkungsvoll erfüllen.

Die Einlagensicherung nicht übersehen

Die gesetzliche Einlagensicherung in Deutschland beträgt pro Anleger 100.000 Euro. Wer einen höheren Betrag in das Tagesgeldkonto investieren möchte, der sollte sich zunächst über die Einlagensicherung der jeweiligen Bank erkundigen. Einlagensicherungsfonds, die oft zur Verfügung stehen, variieren von Anbieter zu Anbieter erheblich. Auch das ist ein Kriterium, mit dem sich ein bestes Tagegeldkonto schmücken sollte.

Gebühren und Kosten

Es fallen keine Kontoführungsgebühren oder versteckte Kosten an. Koppelangebote sind nicht selten, denn so können Banken und Kreditinstitute gleich mehrere Finanzprodukte an den Mann oder die Frau bringen. Für das Tagesgeldkonto wird ein Referenzkonto benötigt, das kann das eigene Girokonto sein. Viele Banken bieten hier oft Pakete aus Giro- und Tagesgeldkonto an. Der Verbraucher sollte abwägen, ob er ein zweites Girokonto wirklich braucht und ob die Konditionen sich insgesamt günstiger gestalten, als wenn nur das beste Tagesgeldkonto eröffnet wird.

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